Das britische Handelsbilanzdefizit ist im Juni geringer ausgefallen als erwartet. Saisonbereinigt ergab sich im Handel des Vereinigten Königreichs mit dem Rest der Welt ein Fehlbetrag von 8,1 Milliarden Pfund, wie das nationale Statistikamt am Freitag mitteilte. Die Volkswirte hatten mit einem Defizit von 8,4 Milliarden Pfund gerechnet, nach einem Defizit von revidiert 8,7 Milliarden Pfund (ursprünglich 8,5 Milliarden Pfund) im Vormonat. Die Dienstleistungsbilanz schloss im Juni mit einem Überschuss von 6,5 Milliarden Pfund ab.

    EUR/GBP sieht sich bei 0,8794 (Hoch vom 12. März 2013) und bei 0,8815 (Hoch vom 25. Februar 2013) den nächsten markanten Widerständen gegenüber. Die nächste wichtige Unterstützung lässt sich am Tief vom 26. Juni 2013 bei 0,8466 lokalisieren.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.