Der britische Rightmove-Hauspreisindex ist im April trotz der Verschnaufpause, die die Hauspreisteuerung in der Hauptstadt London eingelegt hat, den vierten Monat in Folge gestiegen. Der durchschnittliche Hauspreis stieg im Monatsvergleich um 2,1 Prozent auf 244.706 Pfund und liegt damit nun nur noch 1.529 Pfund unterhalb seines Höchststandes aus dem Juni 2012 bei 246.235 Pfund. Im März hatte der Preisanstieg bei 1,7 Prozent im Monatsvergleich gelegen. Bis auf London stiegen die Immobilienpreise in allen Regionen des Vereinten Königreichs.

    Dem nächsten wichtigen Widerstand sieht sich EUR/GBP am Hoch vom 20. März 2013 bei 0,8601 gegenüber. Die nächste markante Unterstützung findet sich bei 0,8410 (Tief vom 1. April 2013).

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.