In der Eurozone ist das Verbrauchervertrauen im April weiter gestiegen. Der entsprechende Indikator erhöhte sich vorläufigen Daten der EU-Kommission zufolge von minus 24,0 Punkten im März auf minus 22,3 Zähler. Analysten hatten im Konsens einen im Monatsvergleich unveränderten Wert von minus 24,0 Punkten erwartet. Im Februar lag das Verbrauchervertrauen in der Eurozone bei minus 23,6 Zählern. Längerfristig betrachtet zeigt sich der Indikator immer noch schwach. Der langfristige Durchschnittswert des Verbrauchervertrauens in der Eurozone liegt bei minus 12,9 Punkten.

    Oberhalb des Hochs vom 17. April 2013 bei 0,8637 sieht sich EUR/GBP am Hoch vom 12. März bei 0,8794 dem nächsten wichtigen Widerstand gegenüber. Die nächste markante Unterstützung findet sich bei 0,8410 (Tief vom 1. April 2013).

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.