Die Erholung auf dem britischen Häusermarkt hat sich auch im Juni fortgesetzt. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die durchschnittlichen Hauspreise um 0,3 Prozent, wie die britische Bausparkasse Nationwide am Freitag mitteilte. Die Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Anstieg um 0,4 Prozent gerechnet, nachdem im Vormonat ebenfalls ein Plus von 0,4 Prozent verbucht worden war. Das durchschnittliche britische Eigenheim kostete im Juni 168.941 britische Pfund und damit rund 1,9 Prozent mehr als im Vorjahrsmonat. Die Häuserpreise kletterten damit auf Jahressicht so schnell wie seit September 2010 nicht mehr. Im Mai hatten die Hauspreise nur 1,1 Prozent über dem Vorjahresniveau gelegen.

    EUR/GBP trifft am Hoch vom 17. April 2013 bei 0,8637 auf den nächsten markanten Widerstand. Die nächste wichtige Unterstützung lässt sich am Tief vom 26. April 2013 bei 0,8395 lokalisieren.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

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