Die Preise für nach Deutschland importierte Produkte lagen auch im Juni 2013 deutlich unter dem Vorjahresniveau. Im Jahresvergleich betrug das Minus 2,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Die Volkswirte hatten im Schnitt nur mit einem Minus von 1,6 Prozent gerechnet, nachdem im Vormonat ein Rückgang um 2,9 Prozent und im April 2013 ein Minus von 3,2 Prozent verzeichnet worden war. Einen großen Anteil an der Gesamtpreisveränderung zum Vorjahr hatte die Entwicklung der Einfuhrpreise für Energie. Diese waren im Juni 2013 um 3,6 Prozent niedriger als im Juni 2012. Im Monatsvergleich sanken die Einfuhrpreise insgesamt im Juni um 0,8 Prozent, nach einem Rückgang um 0,4 Prozent im Vormonat.

EUR/GBP trifft bei 0,8711 (Hoch vom 16. und 17. Juli 2013) auf den nächsten Widerstand. Die nächste wichtige Unterstützung lässt sich am Tief vom 23. Juli 2013 bei 0,8576 lokalisieren.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.