Die britischen Verbraucherpreise sind im März um 0,3 Prozent im Monatsvergleich gestiegen. Analysten hatten im Konsens auf dieser Basis mit einem Plus von 0,4 Prozent gerechnet, nach einer Teuerung um 0,7 Prozent im Februar. Auf Jahressicht liegt die Inflationsrate wie erwartet und wie im Vormonat auch bei 2,8 Prozent.Das Inflationsziel der Bank of England von zwei Prozent wird damit weiterhin verfehlt. Zuletzt war dieses Ende 2009 erreicht worden. Die britischen Erzeugerpreise erhöhten sich im März outputseitig wie erwartet um 0,3 Prozent im Monats- und 2,0 Prozent im Jahresvergleich (Februar: plus 0,8 bzw. plus 2,3 Prozent).

    Oberhalb des Hochs vom 14. März 2013 bei 0,8685 sieht sich EUR/GBP am Hoch vom 12. März bei 0,8794 dem nächsten wichtigen Widerstand gegenüber. Die nächste markante Unterstützung findet sich bei 0,8410 (Tief vom 1. April 2013).

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.