EUR/GBP hat die seit März ausgeprägte seitliche Schiebezone zwischen rund 0,84 GBP und gut 0,86 GBP nach oben aufgelöst, wie HSBC-Analyst Thomas Amend in „Der Markt heute“ schreibt . Nun gelte es indes, auch noch den dominierenden Abwärtstrend seit dem Rekordstand vom Herbst 2008 (aktuell bei 0,8732 GBP) – in diesem Bereich verlaufe auch der etwas flachere Baissetrend vom Oktober 2009 (aktuell bei 0,8707 GBP) – aus dem Weg zu räumen, um ein Wiedersehen mit den beiden Jahreshochs von 2013 (0,8818 GBP) und 2011 (0,9087 GBP) zu ermöglichen, heißt es weiter. „Der Blick auf die technischen Indikatoren offenbart, dass nach den Oszillatoren jüngst auch der Wochen-MACD auf ‚long‘ gedreht hat. Damit stehen die Chancen auf einen erfolgreichen Angriff auf die angeführten Hürden gut. Negativ zu interpretieren wäre dagegen ein Abrutschen unter die Kombination aus dem kürzerfristigen Aufwärtstrend seit Juli 2012 (aktuell bei 0,8477 GBP) und der 38-Wochen-Linie (aktuell bei 0,8421 GBP)“, so Amend.