Die deutschen Verbraucherpreise sind im Juni weiter um 1,8 Prozent im Jahresvergleich gestiegen. Die Inflationsrate hatte im Vormonat Mai auf Jahressicht noch bei 1,5 Prozent und im April 2013 bei lediglich 1,2 Prozent gelegen. Der Preisauftrieb hat sich damit weiter verstärkt. Eine höhere Teuerungsrate wurde zuletzt im Dezember 2012 mit plus 2,0 Prozent ermittelt. Im Vergleich zum Vormonat Mai stieg der Verbraucherpreisindex im Juni um 0,1 Prozent. Verantwortlich für die gestiegene Teuerungsrate waren im Berichtszeitraum insbesondere Lebensmittel und Energie. Nahrungsmittel verteuerten sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,4 Prozent und damit sogar deutlich stärker als Energie (plus 3,0 Prozent).

    EUR/GBP trifft bei 0,8794 (Hoch vom 12. März 2013) auf den nächsten markanten Widerstand. Die nächste wichtige Unterstützung lässt sich am Tief vom 26. April 2013 bei 0,8395 lokalisieren.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.