Jüngste Daten aus der Eurozone sind gemischt ausgefallen. So stieg der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor im Juni von 47,2 auf 48,3 Punkte und ist damit schlechter als erwartet ausgefallen. Analysten hatten im Konsens mit einem deutlicheren Anstieg auf 48,6 Zähler gerechnet. Die Einzelhandelsumsätze innerhalb der Eurozone überraschten im Mai mit einem Anstieg um 1,0 Prozent im Monatsvergleich positiv. Analysten waren im Konsens lediglich von einem Plus von 0,4 Prozent ausgegangen, nach minus 0,2 Prozent im April.

    Dem nächsten wichtigen Widerstand sieht sich EUR/JPY am Hoch vom 22. Mai 2013 bei 133,80 gegenüber. Die nächste markante Unterstützung findet sich am Tief vom 13. Juni 2013 bei 124,94.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.