Der Yen hat zu Wochenbeginn von der gestiegenen Risikoaversion infolge schwacher Konjunkturdaten aus China und den USA profitiert. Hinzu kamen besser als erwartete Daten aus Japan selbst. So stieg die japanische Industrieproduktion im Februar entgegen den Erwartungen um 0,6 Prozent im Monatsvergleich. Analysten hatten auf dieser Basis im Konsens hingegen mit einem Rückgang um 0,1 Prozent gerechnet, nach einem Plus von 0,3 Prozent im Januar. Im Jahresvergleich ergibt sich aktuell ein Minus von 10,5 Prozent. Die Kapazitätsauslastung stieg im Februar saisonbereinigt um 0,7 Prozent im Monatsvergleich.

    EUR/JPY trifft oberhalb des Hochs vom 11. April 2013 bei 131,12 bei 134,34 (Hoch vom 11. Januar 2010) auf den nächsten markanten Widerstand. Unterstützung bietet das Tief vom 3. April 2013 bei 119,08.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.