In Japan ist der Dienstleistungspreisindex im März zum achten Mal in Folge gefallen. Der Index sank vorläufigen Daten zufolge um 0,2 Prozent im Jahresvergleich auf 95,9 Punkte, nach einem unveränderten Wert im Februar. Analysten hatten im Konsens mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Gestiegen sind die Preise für Werbung und Transportdienstleistungen, während die Preise für Kommunikations- und Immobilien-Dienstleistungen zurückgingen. In der Kernrate (exklusive internationaler Transportdienstleistungen) sank der Index im März um 0,4 Prozent im Jahresvergleich, nach einem Minus von 0,2 Prozent im Februar.

    EUR/JPY trifft oberhalb des Hochs vom 11. April 2013 bei 131,12 auf den nächsten markanten Widerstand bei 134,34 (Hoch vom 11. Januar 2010). Unterhalb des Tiefs vom 15. April 2013 bei 124,90 findet sich die nächste wichtige Unterstützung am Tief vom 3. April 2013 bei 119,08.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.