Das Defizit in der japanischen Handelsbilanz hat sich im Juli auf 940,00 Milliarden Yen ausgeweitet. Analysten hatten im Konsens lediglich mit einem Rückgang des Außenhandelsminus auf 741,30 Milliarden Yen gerechnet, nachdem der Passivsaldo im Juni bei 660,00 Milliarden Yen gelegen hatte. Die Exporte stiegen dabei auf Jahressicht um 12,2 Prozent (der stärkste Anstieg seit mehr als zwei Jahren), während allerdings auch die Importe deutlich um 19,6 Prozent zulegten (der stärkste Anstieg seit mehr als drei Jahren).

    Das Währungspaar EUR/JPY trifft am Hoch vom 22. Mai 2013 bei 133,80 auf den nächsten markanten Widerstand. Die nächste wichtige Unterstützung findet sich am Tief vom 13. Juni 2013 bei 124,94.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.