Die skandinavischen Währungen (SEK und NOK) waren zu Wochenbeginn inmitten eines schwächeren Risikosentiments die größten Verlierer unter den Hauptwährungen. EUR/NOK und EUR/SEK überstiegen die Marken von 8,05 bzw. 8,86, wie die Analysten der Credit Suisse im heutigen „Research Daily“ schreiben. Die Norges Bank habe die Anleger letzte Woche mit einer ‚dovishen‘ Stellungnahme überrascht. Obwohl die Zentralbank ihren Leitzins erwartungsgemäß nicht verändert habe, habe sie in ihrer Stellungnahme die Tür für eine weitere Lockerung aufgelassen, heißt es. „Das technische Momentum für EUR/NOK ist noch positiv. Deshalb sind wir auf Sicht von einem Monat auf steigende Tendenz eingestellt. Unsere taktischen und strategischen Einschätzungen bleiben vorerst neutral“, so die Credit-Suisse-Analysten.