In den Vereinigten Staaten sind im Juli weniger neue Arbeitsplätze als erwartet geschaffen worden. Außerhalb der Landwirtschaft belief sich die Zahl der neuen Stellen auf 162.000, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Die Volkswirte hatten im Schnitt mit 180.000 neuen Stellen gerechnet. Der Stellenzuwachs im Juni wurde von 195.000 auf 188.000 und im Mai von 195.000 auf 176.000 nach unten revidiert. Damit wurde die Zahl der in den beiden Vormonaten geschaffenen Stellen um insgesamt 26.000 nach unten korrigiert. Die Arbeitslosenquote ging im Juli überraschend von 7,6 Prozent auf 7,4 Prozent zurück, während die Volkswirte nur mit einem Rückgang auf 7,5 Prozent gerechnet hatten.

    Auf den nächsten markanten Widerstand trifft das Währungspaar EUR/ USD bei 1,3363 (Hoch vom 18.06.2013). Unterstützend wirkt das Tief vom 09.07.2013 bei 1,2785.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.