EUR/USD ist nach enttäuschenden Wirtschaftsdaten aus China (Bruttoinlandsprodukt und Industrieproduktion) und der in diesem Zusammenhang gestiegen Risikoaversion schwächer in die neue Handelswoche gestartet. Im weiteren Handelsverlauf haben dann auch die US-Daten enttäuscht. So fiel der Empire State Index, ein Stimmungsbarometer für den Großraum New York von 9,24 Punkten im März auf 3,05 Zähler im April (Konsens 7,00 Punkte), während der NAHB-Hausmarktindex im April auf den niedrigsten Stand seit sechs Monaten bei 42 Punkten gefallen ist. Erwartet worden war hier im Konsens ein Anstieg von 44 Zählern im März auf aktuell 45 Punkte.

    Oberhalb des Hochs vom 28. Februar 2013 bei 1,3162 trifft EUR/USD am Hoch vom 25. Februar 2012 bei 1,3319 auf den nächsten wichtigen Widerstand. Die nächste markante Unterstützung liegt am Tief vom 4. April 2013 bei 1,2744.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.