Im Tagesverlauf wurde zunächst die 100-Tagelinie (1,3061) ebenso wie die 200-Tagelinie (1,3075) kurzzeitig überwunden, allerdings konnte das Niveau nicht nachhaltig gehalten werden, wie Helaba-Analyst Johanes Jander im heutigen „FX Daily“ schreibt. In der Folge sei die wichtige Unterstützungszone um 1,3000 unterschritten worden. Per saldo bleibe der Euro daher in der Defensive, denn sowohl MACD als auch Stochastic stünden im Tageschart auf Verkauf, heißt es weiter. „Aufgrund dieser weiterhin belastenden Indikatoren besteht nach dem Absinken des Euros unter 1,2984 mittelfristiges Potenzial für Kurse zwischen 1,28 und 1,29“, so Jander. Die heutige Trading-Range wird zwischen 1,2910 und 1,3079 erwartet.