Mit der anhaltenden Regierungskrise in Portugal und Sorgen vor Neuwahlen, die den Reformkurs des Landes gefährden würden, bleibt der Euro in der Defensive, wie Helaba-Analyst Ulrich Wortberg im aktuellen „Research Daily“ schreibt. Daran dürfte sich heute kaum etwas ändern, denn die anstehenden Konjunkturzahlen würden im Vorfeld der morgigen Bernanke-Anhörung wohl keinen maßgeblichen Einfluss auf die Devisenmärkte ausüben, heißt es. „Bei Unterschreiten der Marken 1,2962/83 würde Potenzial bis 1,2754 entstehen. Erste Widerstände lokalisieren wir bei 1,3077 und um 1,3100“, so Wortberg. Die heutige Trading-Range wird zwischen 1,2940 und 1,3151 erwartet.