Der Euro konnte sich nach überwiegend guten Daten aus der Eurozone weiter über 1,33 halten. Die Stimmung der Einkaufsmanager hat sich in der Eurozone erneut aufgehellt und in Deutschland wurde sogar der höchste Stand seit zwei Jahren festgestellt, wie die Analysten der Nationalbank im heutigen „Devisenbericht“ schreiben. Die weiterhin vorhandene Aussicht auf ein Ende bzw. eine Drosselung der Anleihenkäufe noch in diesem Jahr durch die Fed verhinderte jedoch, dass sich der Euro weiter verstärken könnte, heißt es weiter. „Auch heute dürfte sich keine Richtung bei EUR/USD herauskristallisieren, da der Datenkalender wenig Aufregendes beinhaltet. Neben dem heute Morgen bereits veröffentlichten und den Erwartungen entsprechenden BIP aus Deutschland sind noch die Neubauverkäufe aus den USA zu nennen, die die positive Entwicklung am Immobilienmarkt widerspiegeln sollten. Insgesamt ist also wieder einmal mit einer Seitwärtsbewegung in einer Range von 1,3250 und 1,3400 zu rechnen“, so die Nationalbank-Analysten.