Der Euro konnte erneut keine Dynamik nach oben entwickeln. Das FOMC-Protokoll brachte auch keine wesentlichen Erkenntnisse, außer dass das FOMC ein QE3-Ende in diesem Jahr befürwortet, wie Helaba-Analyst Ralf Umlauf im heutigen „FX Daily“ schreibt. „Da wir in der Eurozone datenseitig kein positives Überraschungspotenzial ausmachen und gleichzeitig in den USA die Zahlen robust genug sein sollten, die QE3- Ausstiegserwartungen zu stützen, fehlen dem Euro unseres Erachtens die nötigen Impulse auf der Oberseite. Unterstützungen finden sich bei 1,3323 und bei 1,3206. Erste Widerstände zeigen sich bei 1,3400/20 sowie bei 1,3452, dem jüngsten Hoch“, so Umlauf. Die heutige Trading-Range wird zwischen 1,3206 und 1,3420 erwartet.