Der Euro startete per saldo schwächer in die neue Woche und bleibt so in Reichweite der unteren Begrenzung der seit längerem vorherrschenden Range (1,30 bis 1,32), wie Helaba-Analyst Ralf Umlauf im heutigen „FX Daily“ schreibt. Auf mittlere Sicht sei es ratsam, einen Ausbruch aus dieser Seitwärtstendenz abzuwarten. Ein Bruch der 1,30er Marke dürfte Niveaus um 1,28 zur Folge haben und ein Anstieg über 1,32 wäre wohl mit Kursen jenseits von 1,33 verbunden, heißt es weiter. „Im Tageschart sinkt der Stochastic unterhalb seiner Signallinie, während MACD und DMI unverändert im Kauf stehen. Ausschlaggebend könnte sein, dass die PMIs Zinssenkungserwartungen nicht nochmals verstärken“, so Umlauf. Die heutige Trading-Range wird zwischen 1,2968 und 1,3100 erwartet.