Die Industrieproduktion in der Eurozone ist im April überraschend um 0,4 Prozent im Monatsvergleich gestiegen. Analysten hatten im Konsens auf dieser Basis hingegen mit einem Rückgang um 0,2 Prozent gerechnet, nach einem Anstieg um 0,9 Prozent im März. Im Jahresvergleich ergibt sich aktuell jedoch ein Rückgang um 0,6 Prozent. Die deutschen Verbraucherpreise sind im Mai laut endgültiger Schätzung um 1,5 Prozent im Jahresvergleich gestiegen. Im April hatte die Teuerung bei 1,2 Prozent gelegen.

    Oberhalb des Hochs vom 20. Februar 2013 bei 1,3434 trifft EUR/USD bei 1,3520 (Hoch vom 13. Februar 2013) und 1,3711 (Hoch vom 1. Februar 2013) auf die nächsten Widerstände. Die nächste wichtige Unterstützung befindet sich am Tief vom 17. Mai 2013 bei 1,2795.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.