EUR/USD konnte die deutschen ZEW-Konjunkturerwartungen, die im April mit einem Rückgang um 12,2 Punkte auf 36,3 Zähler enttäuscht haben (Konsens 41,0 Punkte) abschütteln und nach besser als erwartet ausgefallenen US-Daten am Dienstagnachmittag weiter zulegen. In der Spitze notierte EUR/USD bislang bei 1,3198.

    Die US-Baubeginne sind im März deutlich von 968.000 auf 1.036.000 gestiegen – der beste Wert seit Juni 2008. Analysten hatten im Konsens lediglich mit einem Wert von 930.000 gerechnet. Die US-Industrieproduktion erhöhte sich im März um 0,4 Prozent im Monatsvergleich. Erwartet worden war im Konsens lediglich ein Plus von 0,2 Prozent, nach einem Plus von 1,1 Prozent im Februar.

    EUR/USD trifft am Hoch vom 25. Februar 2012 bei 1,3319 auf den nächsten wichtigen Widerstand. Die nächste markante Unterstützung liegt am Tief vom 4. April 2013 bei 1,2744.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.