Der Euro ist zunächst daran gescheitert, die bei 1,3151 verlaufende 100-Tagelinie zu überwinden. Daraufhin hat sich eine schwächere Tendenz durchgesetzt, wie Helaba-Analyst Ulrich Wortberg im heutigen „FX Daily“ schreibt. Heute könnte eine enttäuschende ZEW-Umfrage belasten. Unabhängig davon bleibe das technische Bild konstruktiv, solange das 38,2%-Retracement der jüngsten Aufwärtsbewegung bei knapp 1,2990 nicht unterschritten werde, heißt es. „Wir gehen davon aus, dass es nach einer kurzzeitigen Schwächephase zu erneuten Kursgewinnen kommen kann. Wichtige Widerstände lokalisieren wir im Bereich der letzten Hochs und der 100-Tagelinie (1,3138/51) sowie um 1,3170“, so Wortberg. Die heutige Trading-Range wird zwischen 1,3000 und 1,3150 erwartet.