Der Euro konnte zwar von den leichten Enttäuschungen bei konjunkturellen Daten in den USA profitieren, nachhaltig gelang der Sprung über die 100-Tagelinie (1,3105) aber nicht, wie Helaba-Analyst Ralf Umlauf im heutigen „FX Daily“ schreibt. Insofern sei es verfrüht, auf einen Befreiungsschlag zu setzen, heißt es weiter. „Dass der EZB-Chef dem Euro kräftigen Rückenwind verleiht, ist zudem fraglich, denn Draghi dürfte bemüht sein, alle Optionen offen zu halten“, so Umlauf. Die heutige Trading-Range wird zwischen 1,3000 und 1,3150 erwartet.