Der Euro hat von den Bernanke-Aussagen nur kurzzeitig profitiert. Nachdem der Widerstand bei 1,3200 nicht überwunden werden konnte, setzte sich eine schwächere Tendenz durch, wie Helaba-Analyst Ulrich Wortberg im heutigen „FX Daily“ schreibt. „Im Tief notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,3090. Die nächsten Unterstützungen zeigen sich bei 1,3050 und 1,3030 (100-Tagelinie). Erste Widerstände jenseits von 1,32 sind bei 1,3240 und um 1,3300 auszumachen“, so Wortberg. Die heutige Trading-Range wird zwischen 1,3030 und 1,3200 erwartet.