Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat den Ausblick für die Kreditwürdigkeit der USA angehoben. Dieser wird nun als „stabil" und nicht mehr als „negativ" bewertet, womit es unwahrscheinlicher geworden ist, dass S&P die Kreditwürdigkeit der weltgrößten Volkswirtschaft in absehbarer Zeit herabstufen wird. Diese wird weiterhin mit der Note „AA+" bewertet und damit eine Stufe unter der Top-Bonität „AAA". Zur Begründung hieß es bei S&P, die Lage der öffentlichen Haushalte habe sich nicht zuletzt wegen der im März automatisch in Kraft getretenen Ausgabenkürzungen verbessert.

    Auf die nächsten Widerstände trifft EUR/USD bei 1,3434 (Hoch vom 20. Februar 2013) und 1,3520 (Hoch vom 13. Februar 2013) und 1,3711 (Hoch vom 1. Februar 2013). Die nächste wichtige Unterstützung befindet sich am Tief vom 17. Mai 2013 bei 1,2795.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.