Der Euro pendelt zwischen 1,33 und 1,34, mithin konnte das 61,8%-Retracement der Euroschwäche von Februar und März (1,3345) nicht nachhaltig überwunden werden, wie Helaba-Analyst Ralf Umlauf im heutigen „FX Daily“ schreibt. Da sich die technische Konstellation im Tageschart zusehends eintrübe, werde ein neuerlicher Test und Sprung darüber immer unwahrscheinlicher. Unterstützungen fänden sich um 1,32 und bei 1,3230, heißt es. Die heutige Trading-Range wird zwischen 1,3250 und1,3390 erwartet.