Selbst ein schwächeres Wachstum in den USA (Q1-Revision von +2,4% auf +1,8%) konnte dem Euro nicht ins Plus verhelfen, wie Helaba-Analyst Ralf Umlauf im heutigen „FX Daily“ schreibt. Zwar habe sich der Euro-Abwärtsimpuls intraday verlangsamt, die technische Lage sei aber weiterhin getrübt, heißt es. „Nicht nur die Tatsache, dass der Euro sowohl die 100- als auch die 200-Tagelinie unterschritten hat, kommt nun erschwerend hinzu, auch wurde bei 1,2984 ein neues zyklisches Tief erreicht“, so Umlauf. Die heutige Trading-Range wird zwischen 1,2935 und 1,3075 erwartet.

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