Während sich die Situation auf dem US-Arbeitsmarkt im Juni stärker verbesserte als erwartet, enttäuschte der US-Dienstleistungssektor. So sind laut ADP-Report in den USA im Juni im Privatsektor 188.000 neue Stellen geschaffen worden. Erwartet worden im Konsens ein Anstieg um 161.000, nach 135.000 im Vormonat. Das Defizit in der US-Handelsbilanz ist im Mai überraschend auf 45,0 Milliarden US-Dollar gestiegen. Analysten hatten im Konsens hingegen mit einem gegenüber dem Vormonat unveränderten Wert von 40,3 Milliarden US-Dollar gerechnet. Der ISM-Index für den Dienstleistungssektor fiel im Juni überraschend von 53,7 auf 52,2 Punkte (Konsens. 54,3 Zähler).

    EUR/USD trifft am Tief vom 17. Mai 2013 bei 1,2795 auf die nächste wichtige Unterstützung. Der nächste markante Widerstand befindet sich am Doppelhoch vom 18./19. Juni 2013 bei 1,3415.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.