Die US-Einzelhändler haben ihren Umsatz im April unerwartet um 0,1 Prozent im Monatsvergleich steigern können. Analysten hatten im Konsens hingegen mit einem Rückgang um 0,3 Prozent gerechnet. Im März waren die US-Einzelhandelsumsätze noch um 0,4 Prozent gesunken. Der Zuwachs im vergangenen Monat betraf fast alle Konsumgüter, die Autoverkäufe zeigten sich mit einem Plus von 1,0 Prozent besonders robust. Die US-Wirtschaftsleistung beruht zu rund 70 Prozent auf dem Konsum. Angesichts der sich stabilisierenden Wirtschaft könnte die Zeit des billigen Geldes bald vorbei sein. Laut Wall Street Journal hat die US-Notenbank bereits eine Strategie für den Ausstieg aus ihrem Anleihenkaufprogramm entworfen.

    Auf die nächste starke Unterstützung trifft EUR/USD am Tief vom 4. April 2013 bei 1,2744. Der nächste wichtige Widerstand befindet sich am Hoch vom 1. Mai 2013 bei 1,3243.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.