Jüngste US-Daten sind gemischt ausgefallen. So sind die US-Einzelhandelsumsätze im Juni um 0,4 Prozent im Monatsvergleich gestiegen. Analysten hatten auf dieser Basis im Konsens mit einem stärkeren Anstieg um 0,7 Prozent gerechnet. Im Mai hatte der US-Einzelhandel ein Plus von 0,5 Prozent verbucht. Der Empire State Manufacturing Index ist im Juli überraschend von 7,80 auf 9,46 Punkte gestiegen. Erwartet worden war im Konsens hingegen ein Rückgang auf 5,20 Zähler. Die US-Lagerbestände haben im Mai um 0,1 Prozent im Monatsvergleich zugelegt (Konsens plus 0,2 Prozent nach plus 0,3 Prozent).

    Unterstützung bieten dem Währungspaar EUR/USD die Tiefs vom 9. Juli 2013 bei 1,2754 und 4. April 2013 bei 1,2744. Ein wichtiger Widerstand befindet sich bei 1,3207 (Hoch vom 11. Juli 2013).

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.