Die US-Erzeugerpreise waren im Juli im Monatsvergleich überraschend unverändert. Analysten hatten im Konsens auf dieser Basis mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet, nach einer sequenziellen Teuerung um 0,8 Prozent im Juni. In der Kernrate (exklusive Nahrungsmittel und Energie) stiegen die Erzeugerpreise im Berichtszeitraum um 0,1 Prozent. Auf Jahressicht ergibt sich aktuell ein Preisanstieg um 2,1 Prozent, nach plus 2,5 Prozent im Juni. Die Erzeugerpreise sind wie die Verbraucherpreise eine Meßlatte für Inflation.

    EUR/USD trifft am Doppelhoch vom 18./19. Juni 2013 bei 1,3415 auf den nächsten markanten Widerstand. Unterhalb des Tiefs vom 2. August 2013 bei 1,3185 liegt die nächste wichtige Unterstützung am Tief vom 15. Juli 2013 bei 1,2992.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.