Die US-Häuserpreise haben laut dem aktuell von Standard & Poor's (S&P) veröffentlichten Case-Shiller-Hauspreisindex im Mai deutlich zugelegt. Den Angaben zufolge zog der Index für die 20 größten Städte in den USA zum Vorjahresmonat um 12,2 Prozent an. Volkswirte hatten im Schnitt einen Anstieg von 12,4 Prozent erwartet. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Hauspreise um 1,05 Prozent. Auch dies lag unter den Erwartungen. Der US-Immobilienmarkt profitiert insbesondere von niedrigen Zinsen und dem Rückgang der Arbeitslosigkeit.

EUR/USD bewegt sich den ganzen Tag seitwärts bei der Marke 1,3260. Auf den nächsten Widerstand trifft das Paar bei 1,3363 (Hoch vom 18.06.2013). Unterstützend wirkt das Tief vom 09.07.2013 bei 1,2785.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.