Die zahlreichen US-Daten sind gemischt ausgefallen. So stagnierte die US-Industrieproduktion im Juli auf Monatssicht und der Philadelphia Fed Index sowie der Empire State Manufacturing Index präsentierten sich im August schwächer. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sank in der Woche bis zum 10. August jedoch überraschend deutlich von 335.000 auf 320.000 (Konsens 334.000). Im Verbund mit einem leichten Inflationsdruck (die Verbraucherpreise stiegen im Juli auf Jahressicht um 2,0 nach 1,8 Prozent) schürten die Arbeitsmarktdaten die Erwartung, dass eine erste Reduzierung der Quantitative-Easing-Maßnahmen (QE3) im September ansteht.

    EUR/USD trifft am Doppelhoch vom 18./19. Juni 2013 bei 1,3415 auf den nächsten markanten Widerstand. Unterhalb des Tiefs vom 2. August 2013 bei 1,3185 liegt die nächste wichtige Unterstützung am Tief vom 15. Juli 2013 bei 1,2992.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.