In den Vereinigten Staaten hat sich das Wirtschaftswachstum im ersten Quartal 2013 nicht so stark beschleunigt wie erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) erhöhte sich annualisiert um 2,5 Prozent, wie das US-Handelsministerium am Freitag in einer ersten Schätzung mitteilte. Ökonomen hatten mit einem Plus von 3,1 Prozent gerechnet, nach einem Wachstum von 0,4 Prozent im vierten Quartal 2013. Verantwortlich für das schwache Wachstum im ersten Quartal war vor allem ein Rückgang der Verteidigungsausgaben um annualisiert 11,5 Prozent. Das Wachstum der privaten Konsumausgaben beschleunigte sich hingegen von 1,8 Prozent im Vorquartal auf 3,2 Prozent im ersten Quartal 2013.

Unterhalb des Tiefs vom 24. April 2013 bei 1,2952 liegt die nächste markante Unterstützung am Tief vom 4. April 2013 bei 1,2744. Auf den nächsten wichtigen Widerstand trifft EUR/USD am Hoch vom 16. April 2013 bei 1,3202.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.