Der Euro hat sich abgeschwächt, auch weil die BIP-Daten des Euroraumes auf ganzer Linie enttäuschten, wie Helaba-Analyst Ralf Umlauf im heutigen „FX Daily“ schreibt. Technisch sei das Bild weiterhin belastend zu werten, denn die Indikatoren stehen im Verkauf oder richten sich gen Süden, heißt es weiter. „Nach dem Bruch der Marke von 1,29 sind nun Haltemarken bei 1,2842 und 1,2830 zu lokalisieren, der Weg bis zum Apriltief bei 1,2745 ist im Prinzip aber frei“, so Umlauf. Die heutige Trading-Range wird zwischen 1,2800 und 1,2940 erwartet.