EUR/USD weitet zu Wochenbeginn seine am Freitag nach schwächer als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten gemachten Gewinne aus und erreichte bislang 1,3300 in der Spitze. Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone (gesamt) stieg im Juli laut zweiter Veröffentlichung auf 50,5 Punkte (zuvor gemeldet 50,4 Zähler), nach 48,7 Punkten im Juni. Der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor erreichte bei 49,8 Zählern den höchsten Wert seit Januar 2012 (zunächst gemeldet 49,6 Punkte), nach 48,3 Zählern im Juni.

    Gegen 10:25 Uhr MESZ notiert EUR/USD bei 1,3294. Auf die nächsten Widerstände trifft das Währungspaar am Hoch vom 1. August 2013 bei 1,3311 und dann 1,3345 (Hoch vom 31. Juli 2013). Darüber rückt dann das Doppelhoch vom 18./19. Juni 2013 bei 1,3415 in den Fokus. Unterstützung bietet das Tief vom 2. August 2013 bei 1,3185.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.