Nach dem erfolglosen Test des EUR, die bestehende Handelsrange nach oben bei $1,4550 zu durchbrechen, fiel die Einheitswährung wieder auf Kurse unter $1,44 zurück. Neben charttechnischen Gründen belasteten Gerüchte den EUR, eine amerikanische Rechtsanwaltskanzlei würde den Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone vorbereiten, wie die National-Bank AG in Essen in ihrem Devisenbericht schreibt. Das griechische Finanzministerium dementierte umgehend, dennoch hält sich der EUR nur knapp über den Tiefstkursen der Nacht bei $1,4350.