Aufgrund der jüngsten Ausweitung der Schuldenkrise auf Italien steht der Euro unter Druck. Gegenüber dem Dollar hat er die seit Anfang Mai etablierte Dreiecksformation nach unten verlassen und sogar das markante Tief vom 23. Mai dieses Jahres ($1,3969) unterschritten, wie die Experten der Helaba in ihrem FX Daily schreiben. Vor diesem Hintergrund und in Anbetracht negativer Signale vonseiten der technischen Indikatoren müssten weitere Verluste ins Kalkül gezogen werden. Die nächsten Unterstützungen lokalisieren die Helaba-Analysten um $1,3856 und in der Zone $1,3753/44.