GBP/USD fiel unter 1,51, da die britischen Einzelhandelsumsätze überraschend schwach ausfielen und aus dem Protokoll der letzten BoE-Sitzung ein unverändertes Abstimmungsverhalten hervorging, wie die Analysten der Credit Suisse im heutigen „Research Daily“ schreiben. Die jüngste Schwäche der britischen Konjunkturzahlen habe ebenfalls schwache GBP-Kurse verursacht, heißt es. „Das GBP bewegt sich nun stärker auf unsere Dreimonatsprognose von 1,46 zu. Wir behalten unsere insgesamt negative GBP/USD-Einschätzung bei“, so die Credit-Suisse-Analysten.