Die schwächer als erwarteten Industrieproduktionsdaten Großbritanniens haben am Dienstag das Sentiment zum GBP belastet. Das Währungspaar GBP/USD sank unter 1,49, während EUR/GBP über 0,8650 stieg, wie die Analysten der Credit Suisse im heutigen „Research Daily“ schreiben. Da die Bank of England (BoE) letzte Woche in ihrer Stellungnahme zur Geldpolitik einen „dovishen“ Ton angeschlagen habe, könnten schwächere Wirtschaftsdaten weitere Abwärtsrisiken für GBP/USD bergen, heißt es weiter. „Aufgrund von Bedenken hinsichtlich eines schwachen Wachstums-/Inflationsmix und des externen Defizits sind wir für GBP/USD für den strategischen Horizont auf eine Abwärtstendenz eingestellt“, so die Credit-Suisse-Analysten.