Zürich (BoerseGo.de) – Nachdem Gold zum Schluss der vergangenen Woche nach den Kommentaren von EZB-Präsident Mario Draghi, „alles Erforderliche“ zu tun, um den Euro zu retten, deutlich zugelegt hat, gibt das Edelmetall am Montag bereits wieder einen Teil der Gewinne bis 1.629,60 US-Dollar je Feinunze in der Spitze ab.

    Der fundamentale Ausblick für Gold sei angesichts der beharrlich tiefen Zinsen positiv, Anleger warteten angesichts der problematischen Charts aber vorsichtshalber weiter ab, schreiben die Rohstoffanalysten der Credit Suisse im heutigen „Research Daily“.

    „Die nächsten Widerstände befinden sich bei 1.640 US-Dollar und, noch wichtiger, bei 1.700 US-Dollar. Angesichts des neutralen Momentums und der glanzlosen Investitionsnachfrage ist es unwahrscheinlich, dass Gold seinen jüngsten Handelsbereich von 1.530 bis1.640 US-Dollar nach oben durchbricht“, heißt es zum charttechnischen Ausblick.

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