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    US-Edition

    Aktien, die in der Vorbörse großes Interesse auf sich ziehen. Blättern Sie, um sie aufzurufen!

    Citigroup vorbörslich unter Druck

    Die Aktien der Citigroup geben vorbörslich deutlich nach. Belastet wird die Citigroup, so wie andere Banktitel, von der nach wie vor ungelösten Staatsschuldenkrise in Europa sowie der jüngsten Entwicklung in den USA wo das Super-Komitee anscheinend keine Einigung bei der Haushaltsdefizitreduktion erreichen konnte. In der Vorwoche hieß es außerdem, dass die Citigroup aufgrund von Kosteneinsparungen rund 3.000 Mitarbeiter auf die Straße setzen wird. Die Aktien geben vor Börseneröffnung um 2,89 Prozent auf 25,52 Dollar nach.

    Hewlett Packard vor Zahlen im Fokus

    Die Aktien von Hewlett Packard dürften heute im Fokus der Anleger stehen. Das Unternehmen wird nach Börsenschluss seine Zahlen zum abgelaufenen Quartal präsentieren. Analysten erwarten im Durchschnitt einen Gewinn je Aktie von 1,13 Dollar und einen Umsatz von 1,33 Milliarden Dollar. Es wird die erste Ergebnispräsentation von HP mit dem neuen CEO Meg Whitman sein. Vorbörslich gibt HP um 1,79 Prozent auf 27,49 Dollar ab.

    Apple vorbörslich weiter schwach

    Die Aktien von Apple zeigen sich vorbörslich erneut leichter, nachdem der Titel seit Mitte Oktober über 13 Prozent korrigiert hat. Die Aktie notiert im vorbörslichen Handel derzeit um 1,15 Prozent auf 370,67 Dollar leichter. Zeitweise wurde auch das Niveau von 370 Dollar unterschritten. Das Allzeithoch wurde von dem Titel mit 426,70 Dollar markiert. Die Titel sind in den letzten 14 Tagen aufgrund von Sorgen um schwächere iPad-Verkäufe und einer steigenden Konkurrenz unter Druck geraten.

    Baidu weiter auf Tieffahrt

    Die Aktien von Baidu befinden sich vorbörslich auf Tieffahrt. Der Titel gibt aktuell um 2,70 Prozent auf 123,50 Dollar ab. Damit nimmt der Verkaufsdruck weiter zu, nachdem der Aktienkurs in der Vorwoche seinen 200-Tagesdurchschnitt nach unten durchbrochen hat. Technisch betrachtet wurde auch der junge Aufwärtstrend seit Anfang Oktober gebrochen. Die Analysten von Raymond James haben das Papier in der Vorwoche allerdings mit „Strong Buy“ gerated.