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    Die wichtigsten Meldungen des Tages:

    US-Häuslebauer halten sich zurück

    In den USA ist die Zahl der Baubeginne im Mai im Vergleich zum Vormonat um 6,8 Prozent auf den Jahreswert von 914.000 angestiegen. Ökonomen hatten hingegen einen Stand von 950.000 erwartet. Der langfristige Durchschnitt der Baubeginne in den USA liegt annualisiert bei rund 1,5 Millionen. Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen ist zugleich um 3,1 Prozent gegenüber dem Vormonat zurückgegangen. Hier hatte die Expertenprognose einen Rückgang von 2,7 Prozent errechnet.

    USA: Inflation steigt moderat

    In den USA sind die Verbraucherpreise im Mai auf Monatssicht um 0,1 Prozent angestiegen, wie das US-Arbeitsministerium mitteilte. Bankvolkswirte hatten mit einem Zuwachs von 0,2 Prozent gerechnet. Im April gaben die Preise auf Verbraucherebene noch um 0,4 Prozent nach.

    Boeing meldet weiteren Auftrag

    Der US-Flugzeughersteller Boeing hat einen Auftrag von Qatar Airways erhalten. Die Fluggesellschaft hat bis zu neun weitere Langstreckenmaschinen des Typs Boeing 777-300 bestellt. Derweil meldete das Unternehmen, dass die Erstauslieferung der Dreamliner-Langversion 787-10 für das Jahr 2018 anberaumt ist. Derzeit liegen Bestellungen für 102 Maschinen vor.

    Bombardier erhält Großbestellung von der Deutschen Bahn

    Die Deutsche Bahn hat dem Zuglieferanten Bombardier einen Auftrag über 450 elektrische Lokomotiven im Wert von bis zu 1,5 Milliarden Euro erteilt.

    Adidas erhofft sich neue Umsatzrekorde

    Adidas will erheblich von der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien im kommenden Jahr profitieren. Im Geschäft mit Fußballausrüstung sollen die Erlöse 2014 auf zwei Milliarden Euro steigen, teilte der Konzern mit. Im vergangenen Jahr waren es mehr als 1,7 Milliarden Euro. In Region Lateinamerika wird ein zweistelliges Umsatzplus erwartet.

    Daimler will Vertrieb in China stärken

    Der Autobauer Daimler will den Vertrieb im Wachstumsmarkt China künftig von einem eigenen Team aus der Stuttgarter Zentrale unterstützten. Zudem soll das Händlernetz vor Ort in diesem Jahr um 75 neue Betriebe auf insgesamt mehr als 300 Händler wachsen.

    Solarworld bestätigt Rettungsplan

    Der schwer angeschlagene Solarmodulhersteller Solarworld scheint vorerst aus dem Gröbsten raus zu sein: Firmengründer Frank Asbeck, ein Investor aus dem Emirat Katar und die Schuldscheingläubiger haben sich laut Unternehmen auf einen Plan zur Umstrukturierung der Finanzen geeinigt. Asbeck und der katarische Investor wollen demnach zusammen rund 46 Millionen Euro in die Zukunft von Solarworld investieren.

    Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse können Sie hier nachlesen Jandaya Wake Up Call: das Wichtigste der Vorbörse