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    Die wichtigsten Meldungen des Tages:

    USA: Empire-State-Index rückläufig

    Die Stimmung im verarbeitenden Gewerbe des US-Bundesstaates New York hat sich im April deutlich eingetrübt. Der Empire-State-Index sank von 9,24 Punkten im Vormonat auf 3,05 Punkte, wie die New Yorker Federal Reserve am Montag mitteilte. Die Volkswirte hatten im Konsens nur mit einem Rückgang auf 7,0 Zähler gerechnet.

    USA: Nettokapitalzuflüsse sinken stark

    Die Nettokapitalzuflüsse in die Vereinigten Staaten sind Februar stark gesunken. Die im Fokus der Marktteilnehmer stehenden langfristigen Kapitalflüsse zeigten sogar überraschend einen Kapitalabfluss aus den USA. Demnach wurde im Februar ein Nettoabfluss langfristigen Kapitals von 17,8 Milliarden Dollar registriert, nach einem Zufluss von 25,7 Milliarden Dollar im Vormonat. Die Volkswirte hatten für Februar mit Zuflüssen langfristigen Kapitals in Höhe von 41,3 Milliarden Dollar gerechnet.

    EU und Japan verhandeln über Freihandelsabkommen

    Die Europäische Union (EU) und Japan haben Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen begonnen. Sollte ein positiver Abschluss gelingen, würde dies 30 Prozent des globalen Handelsvolumens betreffen. „Wir wissen, dass es schwierig wird. Aber wir sind gut vorbereitet, wir kennen uns und ich bin sehr zuversichtlich", sagte der europäische Verhandlungsführer Mauro Petriccione von der EU-Kommission. Der EU zufolge könnte das Freihandelsabkommen 400.000 neue Arbeitsplätze schaffen.

    Charles Schwab verfehlt Gewinnschätzungen

    Charles Schwab verfehlt im ersten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von 0,15 Dollar die Analystenschätzungen von 0,16 Dollar knapp. Der Umsatz liegt mit 1,29 Milliarden Dollar über den Erwartungen von 1,26 Milliarden Dollar.

    Citigroup mit Gewinnanstieg

    Die US-Großbank Citigroup hat im ersten Quartal 2013 einen kräftigen Gewinnanstieg verbucht und die Erwartungen der Analysten übertroffen. Das Nettoergebnis erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 2,9 Milliarden Dollar auf 3,8 Milliarden Dollar. Die Erlöse erhöhten sich von 19,41 auf 20,49 Milliarden Dollar. Bereinigt um Sondereffekte beliefen sich die Erlöse auf 20,81 Milliarden Dollar. Die Analysten hatten im Konsens nur mit 20,17 Milliarden Dollar gerechnet.

    Henkel könnte Milliardenübernahme stemmen

    Der Konsumgüterhersteller Henkel kann sich Zukäufe im großen Stil vorstellen. „Ohne die aktuellen Schuldenratings zu gefährden kann Henkel Akquisitionen in einem Rahmen von 3,5 bis 4 Milliarden Euro stemmen“, so Vorstandschef Kasper Rorsted.

    Dish Network Corporation plant Zusammenschluss mit Sprint Nextel

    Der US-Satellitenfernsehanbieter Dish Network Corporation plant einen Zusammenschluss mit dem US-Mobilfunkbetreiber Sprint Nextel. Ein entsprechendes Übernahmeangebot sei dem Verwaltungsrat von Sprint Nextel übermittelt worden, teilte Dish Networks am Montag mit. Dish bietet 7 US-Dollar je Sprint-Aktie beziehungsweise 25,5 Milliarden Dollar.

    Life Technologies: Thermo Fischer bietet $76 Dollar je Aktie

    Life Technologies: Thermo Fischer bietet 76 Dollar je Aktie. (Entspricht einem Unternehmenswert von 11,4 Milliarden Dollar).

    Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse können Sie hier nachlesen Jandaya Wake Up Call: das Wichtigste der Vorbörse