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    Die wichtigsten Meldungen des Tages:

    US-Auftragseingänge schwach

    Die US-Auftragseingänge langlebiger Güter sind im März deutlich stärker gefallen als erwartet. Wie das US-Handelsministerium mitteilte, gingen die Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter im Monatsvergleich um 5,7 Prozent zurück. Analysten hatten im Konsens aber nur mit einem Rückgang um 2,9 Prozent gerechnet.

    Bundeskanzlerin Merkel: Investitionen in die Infrastruktur wichtig

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): Investitionen in die Infrastruktur eine der wichtigsten Aufgaben in den nächsten Jahren, Sanierungsbedarf sehr hoch

    Italien mit erfolgreicher Anleiheauktion

    Das unter Druck stehende Euro-Land Italien hat am heutigen Mittwoch eine weitere Anleiheauktion durchgeführt. Dabei konnte Rom bei der Auktion von zwei Staatsanleihen insgesamt 3,25 Milliarden Euro einnehmen. Die Renditen der Staatsanleihen zeigten sich rückläufig.

    EZB Weidmann: Lage in Deutschland vergleichsweise gut

    EZB Weidmann: Die Lage in Deutschland ist vergleichsweise gut, es werden dennoch große Anstrengungen nötig sein um die Krise zu überwinden.

    VW bestätigt Jahresziele

    Der Volkswagen-Konzern hat nach einem ordentlichen Geschäftsquartal seine Ziele für das Gesamtjahr bestätigt. „Die Geschäftsentwicklung des ersten Quartals war – wie erwartet – geprägt vom schwierigen konjunkturellen Umfeld. Insbesondere in Europa und nicht zuletzt auch in Deutschland haben sich die Märkte schwach entwickelt. Wir bleiben aber grundsätzlich zuversichtlich, dass wir im weiteren Jahresverlauf an Fahrt aufnehmen können“, so VW-Vorstandschef Martin Winterkorn.

    Eli Lilly steigert Reingewinn deutlich

    Pharmakonzern Eli Lilly hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2013 einen Umsatz von 5,602 Milliarden US-Dollar erzielt. Gegenüber dem quasi identischen Vorjahreswert entspricht dies einem Nullwachstum. Unter dem Strich und nach Anteilen Dritter verblieb ein den Aktionären zurechenbarer Reingewinn von 1,548 Milliarden US-Dollar, nach einem Gewinn von 1,011 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Dies entspricht einem Wachstum von 53 Prozent.

    Boeing schlägt Erwartungen

    Boeing hat in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2013 einen Umsatz von 18,893 Milliarden US-Dollar erzielt. Unter dem Strich und nach Anteilen Dritter resultierte ein den Aktionären zurechenbarer Reingewinn von 1,106 Milliarden US-Dollar, nach 923 Millionen US-Dollar im Vorjahr. Je Aktie ergab sich ein Gewinn von 1,73 US-Dollar, nach 1,40 US-Dollar im Vorjahr. Analysten hatten im Vorfeld nur mit einem Gewinn je Aktie von 1,50 US-Dollar sowie mit einem Umsatz von 18,7 Milliarden US-Dollar gerechnet.

    Rüstungskonzern General Dynamics mit Umsatzrückgang

    Rüstungskonzern General Dynamics hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2013 einen Umsatz von 7,404 Milliarden US-Dollar erzielt, ein Rückgang von 2,3 Prozent im Jahresvergleich. Unter dem Strich und nach Anteilen Dritter ergab sich ein den Aktionären zurechenbarer Reingewinn von 571 Millionen US-Dollar, nach einem Wert von 564 Millionen US-Dollar im Vorjahr. Der Gewinn je Aktie konnte entsprechend von 1,57 auf 1,62 US-Dollar verbessert werden. Analysten hatten im Vorfeld mit einem Gewinn je Aktie von nur 1,55 US-Dollar sowie mit einem Umsatz von 7,50 Milliarden US-Dollar erwartet.

    Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse können Sie hier nachlesen Jandaya Wake Up Call: das Wichtigste der Vorbörse