Jim Rogers sieht den jüngsten Preisverfall bei den Rohstoffen als temporäre Erscheinung in einem übergeordneten Aufwärtstrend an. „Ich sehe das nicht als das Ende des Bullenmarktes an“, so Rogers. „Bis nicht entweder eine Menge Angebot an den Markt kommt oder die Wirtschaft zusammenbricht, wird der Bullenmarkt andauern.“