Singapur (BoerseGo.de) – Mais gibt am Freitag den achten Handelstag in Folge nach – die längste Verluststrecke seit Februar. Grund ist das warme Wetter bei gleichzeitig überdurchschnittlicher Bodenfeuchte, das die Ertragsaussichten für die Ernte in den USA, dem weltgrößten Erzeuger und Exporteur, verbessert, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet.

    „Die sich verbessernden Ernteaussichten sich bärisch für die Preise“, zitiert Bloomberg Luke Mathews, Rohstoffstratege bei der Commonwealth Bank of Australia. „Nichtsdestotrotz wird der heutige Bericht der US-Agrarbehörde USDA der größte preisbeeinflussende Faktor für den Maispreis in der kommenden Woche werden“, so Mathews.

    Gegen 14:45 Uhr MESZ notiert der an der CBOT gehandelte Mais-Kontrakt zur Auslieferung im Dezember mit einem Minus von 0,42 Prozent bei 536,25 US-Cents je Scheffel.

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