Analysten von Merck Finck loben den Fortschritt der Beiersdorf AG bei der Verbesserung der Gewinnmargen und bestätigen die Aktien der Gesellschaft mit „buy“.

    Die Ergebnisse im zweiten Quartal seien, Einmaleffekte ausgeklammert, im Rahmen der Erwartungen. Einmalaufwendungen in Höhe von 58 Millionen Euro vor Steuern (40 Millionen Euro nach Steuern), welche die Analysten erst im dritten Quartal erwarteten, seien bereits im zweiten Quartal verbucht worden. Diese hätten den Nettogewinn gemindert. Vor Einrechnung dieser Kosten sei das Ergebnis innerhalb der Erwartungen.

    Mit einem Umsatzwachstum im zweiten Quartal von 5,7% reichte das Wachstum der Beiersdorf AG nicht an jenes von L'Oréal heran. Der Rivale hatte ein Umsatzplus von 8,7% erreicht, hieß es. In einer regionalen Betrachtung war der asiatische Absatzmarkt der wachstumsstärkste. Hier habe das Wachstum 8,7% erreicht. Die Analysten bestätigen ihre Gewinnprognosen für das Gesamtjahr 2006.