Frankfurt (BoerseGo.de) –Im Gefolge des Kursrutsches beim Gold Mitte April sind auch die anderen Edelmetalle mit in den Abwärtssog geraten, was die Analysten der Commerzbank veranlasst hat, ihre Preiserwartung runterzuschrauben.

    „Wir revidieren daher auch unsere Preisprognosen für Silber, Platin und Palladium nach unten, gehen aber weiter von steigenden Preisen im Jahresverlauf aus. Silber dürfte bis Jahresende auf 30 US-Dollar je Feinunze steigen, da es von allen Edelmetallen am stärksten gefallen ist und daher das größte Erholungspotenzial aufweist. Bei Platin sehen wir einen Anstieg auf 1.700 US-Dollar je Feinunze und bei Palladium auf 800 US-Dollar je Feinunze“, heißt es im gestern veröffentlichten „Rohstoffe kompakt Edelmetalle“.

    Gegen 12:30 Uhr MESZ notiert Silber bei 23,34 US-Dollar je Feinunze, während Platin bei 1.449,00 US-Dollar und Palladium bei 675,50 US-Dollar pro Unze gehandelt werden.